You have

{{score}}
free articles remaining.
This is some text inside of a div block.
This is some text inside of a div block.

Try 3 months of unlimited access. Start your FREE TRIAL today. Cancel anytime.

START FREE TRIAL NOW

Herbststimmung im Abendland

Die demographische Krise verändert die Identität Europas und stürzt seine Nationen in eine multiple Krise.

October 6, 2026

‍

[.article__paragraph--cap][.small-caps]Nun schlägt sogar[.small-caps] die EU-Kommission Alarm: Die Bevölkerung Europas wird in den kommenden Jahrzehnten zugleich schrumpfen und altern, was enorme Herausforderungen mit sich bringt. Während die Lebenserwartung der Europäer (derzeit 81,5 Jahre) kontinuierlich weiter steigen wird, dürfte die Einwohnerzahl der EU (mit ihren heute 26 Staaten) von 450 Millionen bis zum Ende des Jahrhunderts auf rund 399 Millionen zurückgehen. Experten warnen seit Jahrzehnten, dass nicht allein der Wohlstand der europäischen Nationen in Gefahr ist, sondern auch die Stabilität ihrer Sozial- und Rechtsordnungen, weil ihre Gesellschaften aus dem Gleichgewicht geraten sind. Die demographische Entwicklung hat in ganz Europa zu gesellschaftlichen Veränderungen geführt, die neue Konflikte geradezu erzwingen. Dazu kommt erschwerend, dass sich Europa und seine Nationen durch ihre umfassende Abwendung vom lange formgebenden christlichen Erbe und Menschenbild in einer tiefen Identitätskrise befinden, die den ganzen Kontinent schwach und verwundbar macht.[.article__paragraph--cap]

Weil die Zahl der Erwerbstätigen dramatisch sinkt und die Zahl der Pensionisten und Hochbetagten steil steigt, sind zunehmende Verteilungskämpfe zwischen den Generationen vorprogrammiert. Weil die Europäer älter und weniger werden, während ihre Nachbarn südlich des Mittelmeeres noch eine Weile jünger und mehr werden, werden sich diese Verteilungskämpfe aber nicht auf einen Generationenkonflikt begrenzen lassen. Während in den USA die vergleichsweise hohen Geburtenziffern der spanischsprachigen Bevölkerung für eine Verschiebung innerhalb der Gesellschaft sorgen, bildet für Europa das Mittelmeer eine Kultur-, Wohlstands- und Fertilitätsgrenze, deren Bedeutung gar nicht überschätzt werden kann.

Eine Verschärfung bestehender Konflikte und wachsender Verteilungsstress ist in vierfacher Weise zu erwarten: zwischen den Generationen, zwischen Kinderlosen und Familien mit Kindern, zwischen autochthonen Einwohnern und Zuwanderern, zwischen den kinderreichen Nationen südlich des Mittelmeeres und den kinderlosen nördlich davon. Jedes dieser Konfliktfelder wäre schon isoliert Herausforderung genug. Doch diese Spannungen haben eine gemeinsame Ursache – die selbstverschuldete Kinderlosigkeit der Europäer – und sie bedingen und verstärken sich in ihren Wirkungen.

Generationenkonflikt verschärft Euthanasie-Debatte

Das Ungleichgewicht zwischen immer weniger Erwerbstätigen und immer mehr Pensionisten und pflegebedürftigen Alten wird dazu führen, dass ethische Hemmungen fallen. Die schon bisher von hoher Emotionalität geprägte Euthanasie-Debatte wird mit verschärfter Wucht über ganz Europa hereinbrechen. Bisher wird Euthanasie unter dem Deckmantel der Selbstbestimmung des leidenden Patienten, also im Namen des Humanismus, ausgeweitet. Damit ist der Weg in die Barbarei bereits beschritten, denn der psychische und gesellschaftliche Druck auf die Hochbetagten und Schwerkranken wird enorm steigen. Die immer drückenderen Kosten für Gesundheit, Pflege und Pensionen werden die medial wie familiär ausgetragenen Kontroversen über Generationengerechtigkeit eskalieren lassen. Immer lauter wird die Frage gestellt werden, welche Kosten für Altersversorgung, Pflege und Heilung alter Kranker der Gesellschaft noch zugemutet werden können. Man wird vernehmbar die Frage stellen, ob ein hochbetagter, kostenintensiver Pflegefall es ethisch rechtfertigen könne, einer steuerlich belasteten Generation solche Kosten zuzumuten. Man wird suggerieren, dass jene vorbildlich handeln, die ihren Angehörigen und der Gesellschaft die horrenden Gesundheits- und Pflegekosten ersparen, indem sie „freiwillig“ ihrem Leben ein medizinisch bequemes Ende setzen. Wer sich als schwerstkranker Pflegefall dennoch zum teuren Weiterleben entschließt, wird dies mit schlechtem Gewissen tun: wissend, dass ihn eine kälter gewordene Gesellschaft als Sozialschmarotzer betrachtet.

Doch das wachsende Heer der Alten wird sich auch wehren: An der Wahlurne liegt die „voting power“ mehr und mehr bei den Alten. Politiker, die nach Mehrheiten schielen, müssen sich hüten, der älteren Generation auf die Füße zu treten. Die Senioren haben bei allen Unterschieden in Weltanschauung und Idealen doch ein gemeinsames Interesse: die Verteidigung ihrer wohlerworbenen Rechte. Und sie haben die Zeit, die Kraft und das Geld, ihre Interessen gegen eine wirtschaftlich schwächere, zeitlich ausgelastete, steuerlich geschröpfte Generation der Erwerbstätigen zu verteidigen. Vielleicht wird es eigene Pensionisten-Parteien geben, gewiss aber werden alle „Volksparteien“ ihren einflussreichen Senioren-Flügel haben.

Viele Pensionisten von morgen werden ihren Ruhestand nicht mehr so erleben und genießen können wie die Pensionisten von gestern: als paradiesähnliche Langzeitferien auf Mallorca oder mit Kreuzfahrten zu den schönsten Plätzen der Weltmeere. Eine gesunkene Erwerbsbevölkerung wird die Basis dafür schlicht nicht mehr erarbeiten können. Die wirtschaftliche Kraft des gealterten Europa wird immer schwächer. Und damit auch die Bereitschaft junger Paare, selbst Kinder in die Welt zu setzen.

Kinderreiche ganz unten im Kastensystem

Kinderlose Doppelverdiener (die „DINKs“, double income – no kids) bilden heute die privilegierte Klasse des europäischen Kastenwesens. Familien mit Kindern dagegen geraten in der materialistischen Gesellschaft in die Armutsfalle, in der Leistungsgesellschaft ins Abseits, und in der hedonistischen Gesellschaft werden sie zudem der Lächerlichkeit preisgegeben. Praktisch sind kinderreiche Familien bereits heute die „nützlichen Idioten“ (Zitat Lenin) einer mehrheitlich auf Selbstverwirklichung getrimmten Gesellschaft: Sie erbringen aus eigener Kraft und unter dem Spott der Mehrheit eine weder bezahlte noch anerkannte Leistung, die jedoch allen zugutekommt. Man kann sich theoretisch auf den Standpunkt stellen, Kinder seien ein reines Privatvergnügen, ein Luxus, den sich manche Paare gönnen, während andere stattdessen einen Zweitwagen kaufen oder eine Weltreise buchen. Schließlich wird ja erfreulicherweise niemand gezwungen, Kinder zu bekommen. Doch wenn Kinderkriegen reines Privatvergnügen wäre, wenn Elternschaft nichts mit der Gesellschaft zu tun hätte, dann müsste um der Gerechtigkeit willen auch die Alterssicherung privatisiert werden. Es kann nicht gerecht sein, die Kosten einer Angelegenheit zu privatisieren, dann aber den Nutzen derselben zu sozialisieren. Wenn Eltern die „Aufzucht“ ihrer Kinder privat zahlen müssen, dann sollten die Kinder später auch nur die Alterssicherung ihrer eigenen Eltern zahlen. Kinderlose können ja auf anderen Wegen vorsorgen, etwa in Aktienpakete, Immobilien oder Lebensversicherungen investieren.

Trotz vielfacher Almosen, die den Familien im Umverteilungsstaat zufließen, belohnen Staat und Gesellschaft tendenziell Individualismus und Kinderlosigkeit, behindern und bestrafen Familienbildung und Kinderreichtum. Solange die Eltern sich selbst um die Erziehung, Versorgung und Ausbildung ihrer Kinder kümmern, ist das ihr Privatvergnügen. Erst wenn sie diese Arbeit delegieren, wird es für die öffentliche Hand teuer: Kinderkrippen, Kindergärten, Ganztagsschulen mit Nachmittagsbetreuung. Ebenso mit der viel Hanna-Barbaraotteten Hausarbeit: Die Arbeit im fremden Haushalt (als Köchin, Putzfrau etc.) wird als echte Arbeit gewertet, die im eigenen Haushalt als Privatvergnügen. Die Erziehung und Betreuung fremder Kinder (als Tagesmutter, Kindergärtnerin, Lehrerin etc.) wird als echte Arbeit gewertet, die der eigenen als Privatvergnügen. Bei diesen Wertigkeiten legen es nicht nur das gesellschaftliche Prestige, sondern auch die ökonomischen Rahmenbedingungen nahe, Kinder und Haushalt rasch und umfassend an andere, möglichst billigere Arbeitskräfte zu delegieren, um selbst einer außerfamiliären Erwerbsarbeit nachzugehen. Kinderlose halten das Privileg für selbstverständlich, von den Kindern der anderen im Alter versorgt und finanziert zu werden, ohne einen eigenen generativen Beitrag zu leisten. Doch wenn die allerletzten Babyboom-Jahrgänge ins Pensionsalter kommen, droht das System zu kollabieren.

Zuwanderung schafft, neue Probleme

Weil die Europäer seit Jahrzehnten viel zu wenige Kinder bekommen, werde die immer weiter klaffende demographische Lücke zumindest teilweise durch Immigranten gefüllt, meinen viele. Tatsächlich stellt die Nettozuwanderung nicht erst seit der Migrationswelle von 2015, sondern seit dem Jahr 1989 die wichtigste Komponente der Bevölkerungsentwicklung in Europa dar: Während die Europäer immer älter werden, drängen junge Kräfte aus dem außereuropäischen Raum in die Wohlstandszone. Kein Wunder: Trotz innerer Probleme bilden Europa und Nordamerika weltweit einzigartige Regionen des Wohlstands, der politischen, rechtlichen und sozialen Sicherheit sowie des technischen Fortschritts. Es ist verständlich, dass der überalterte, vergleichsweise reiche Westen die jungen Kräfte aus den benachbarten Krisenregionen geradezu magnetisch anzieht.

Es scheint nicht minder naheliegend, dass der kinderlose Kontinent sich die jungen, dynamischen, halbwegs gut ausgebildeten Arbeitskräfte dort holt, wo sie zu finden sind, nämlich in den Schwellenländern. Rein quantitativ wären die ärmsten Länder der Welt am ehesten geeignet, den Jugendmangel des alten Europa auszugleichen. Sie sind nämlich die kinderreichsten: Unter den 30 Staaten mit der höchsten Fruchtbarkeitsrate ist nur ein einziger, der nicht zum subsaharischen Afrika zählt – Afghanistan mit 4,64 Kindern pro Frau. In etlichen Ländern Europas beschleunigt zudem eine massenhafte Abwanderung den Identitätswandel der Nation: Nicht nur in EU-Kandidatenstaaten wie Serbien und Bosnien-Herzegowina wandern Zehntausende junge, arbeitswillige Bürger aus ökonomischen Gründen jedes Jahr Richtung Westeuropa ab, sondern sogar in EU-Mitgliedstaaten wie Bulgarien und Kroatien.

In Deutschland oder Österreich bekommt eine Frau im Durchschnitt 1,3 Kinder, wobei die Fertilitätsrate der Frauen mit deutscher beziehungsweise österreichischer Staatsbürgerschaft signifikant unter jener ohne diese liegt. Auch dadurch steigt der prozentuale Anteil der Zugewanderten und ihrer Nachkommen an der Gesamtbevölkerung stetig an. Spätestens seit der Migrationswelle von 2015 dürfte die Idee, die Bevölkerungszahl durch Zuwanderung konstant zu halten, nicht mehr mehrheitsfähig sein. Viele Menschen fragen sich, ob Europa, wie der Islamwissenschaftler Bernard Lewis vor mehr als zwei Jahrzehnten warnte, „ein Teil des arabischen Maghreb“ wird. Wer über die mangelnde Integration der Muslime in unserem heidnisch gewordenen Europa lamentiert, muss freilich auch überlegen, warum unsere Gesellschaften vielen Anhängern Mohammeds so wenig attraktiv erscheinen, dass sie die Anpassung an ihren „way of life“, ihre Werte und mitunter auch ihre Rechtsordnung verweigern. Warum lädt diese vermeintlich beste aller Welten nicht erfolgreicher zur Assimilierung ein? Warum sind nur der Wohlstand und die soziale Sicherheit Europas für Menschen aus Marokko, Algerien, Ägypten, Irak oder Syrien verlockend, nicht aber die Werte Europas? Warum erscheint vielen der demokratische Rechtsstaat in Europa so wenig faszinierend, dass sie ihn nicht zum Lösungsrezept der unbestreitbaren Probleme ihrer Herkunftsländer machen?

Wer solche Fragen provokant findet, muss über die gesellschaftlichen Kontroversen, auf die wir in Riesenschritten zueilen, maßlos erschrecken. Europa befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel seines kulturellen, ethnischen und ethischen Gefüges. Setzt sich der demographische Trend der letzten Jahrzehnte fort, könnte Europa in wenigen Jahren so aussehen: Die Europäer stellen in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen noch immer die Mehrheit – allerdings nur unter den Patienten. Versorgt werden sie von arabischen Ärzten und thailändischen Krankenschwestern. Unser „Essen auf Rädern“ bringt uns ein freundlicher Türke oder Nigerianer, seit wir für den Weg zum Supermarkt zu gebrechlich sind. Nicht nur in Firmen und Unternehmen, sondern auch an Schulen und Universitäten stellen Zuwanderer aus Afrika und Asien die Mehrheit. Ohne ausländische Polizisten und Soldaten wäre die Sicherheit unserer noch immer recht wohlhabenden Europäischen Union nicht aufrechtzuerhalten. Für verantwortungsvolle Posten in Justiz und Verwaltung werden Zuwanderer mit europäischem Studienabschluss unbürokratisch eingebürgert. Menschen aus dem Süden und aus Fernost sorgen dafür, dass Wirtschaft und Sozialstaat eines restlos vergreisten Europa nicht – oder zumindest noch nicht – zusammenbrechen.

Kinderreiche jenseits des „mare nostrum“

Das Mittelmeer, das die Römer „mare nostrum“ nannten, ist zu einer Wohlstands- und Fertilitätsgrenze geworden: Extrem niedrig sind die Geburtenraten in allen nördlichen Anrainerstaaten, zumindest ausreichend sind sie in den südlichen. Während in ganz Europa die Bevölkerung in den nächsten Jahren schrumpfen wird, wächst sie noch in den südlichen Anrainerstaaten des Mittelmeeres. Vergleicht man Europa mit den mehrheitlich islamischen Gesellschaften des arabischen Raums, dann fällt auf, dass der gravierendste Unterschied nicht in der Lebenserwartung liegt. Die ist in Algerien so hoch wie in Estland, in Jordanien höher als in Bulgarien. Wirklich signifikant ist der Anteil an Jugend! Vergleicht man den Altersaufbau Europas und Russlands mit jenem der arabischen Welt, stellt man gegenläufige Trends fest: In keinem europäischen Land gibt es eine für den Bevölkerungserhalt ausreichende Geburtenrate; in den arabischen Ländern sinkt die Fertilität zwar, aber noch immer auf hohem Niveau. In keinem europäischen Land liegt der Anteil der Über-65-Jährigen im einstelligen Prozentbereich, in keinem arabischen (außer Libanon) liegt er im zweistelligen.

Die Länder auf der Nordseite des „mare nostrum“ haben im Vergleich mit ihren südlichen Nachbarn einen relativ hohen Wohlstand und Technisierungsgrad, stabile Rechtssicherheit und soziale Absicherung. Das Mittelmeer ist eine Wohlstandsgrenze, und zudem eine Kulturgrenze. Letzteres liegt an der Ausbreitung und prägenden Kraft des Islam. Deshalb aber herrscht zwischen den alternden Nationen Europas und ihren vergleichsweise jungen Nachbarn in Nordafrika und Nahost weithin kulturelle Sprachlosigkeit und wechselseitiges Misstrauen: Viele Europäer halten muslimische Gesellschaften für archaisch, gewaltgeneigt und dialogunfähig; viele Muslime halten den Westen für unmoralisch, dekadent und ausbeuterisch. Die islamische Wut auf den Westen ist ebenso gewachsen wie die westliche Islamophobie. Wenn in arabischen Ländern heute via Internet, Satelliten-TV und Massentourismus die Werte und Unwerte der westlichen Zivilisation bestaunt werden, dann führt dies bei vielen Muslimen nicht zu Bewunderung, sondern oft zu Verachtung und Abscheu. Für einen gläubigen Muslim dürfte es unmöglich sein, das von Ehebruch, wechselnden Partnerschaften, sexueller Freizügigkeit und Auflösung der Familie geprägte Bild des Westens – wie es über Social Media und Fernsehen präsentiert wird, und wie es die demographische Entwicklung zu bestätigen scheint – für kulturell überlegen, moralisch tragbar oder gar erstrebenswert zu halten. Die Kinderlosigkeit Europas mag in den Augen vieler Muslime eine Bestätigung dafür sein, dass der Westen seine Zukunft schon verspielt hat.

Eben darauf spielte Papst Benedikt an, als er beim Weihnachtsempfang im Vatikan 2006 sagte, ihm sei „die Frage nach Europa in die Seele gedrungen, das anscheinend kaum noch Kinder will. Für den Außenstehenden scheint es müde zu sein, ja, sich selbst aus der Geschichte verabschieden zu wollen“. Der Mensch von heute sei „der Zukunft unsicher“, darin sah Benedikt XVI. den tiefsten Grund dafür, „warum das Wagnis des Kindes vielen kaum noch vertretbar scheint“. In der Tat kann eine demographische Wende nur gelingen, wenn ihr eine geistige und moralische vorausgeht. Es geht also – wie heilsgeschichtlich immer – um Umkehr: Erst wenn wir wieder lernen, das Kind als ungeschuldetes Geschenk Gottes, als Abbild seines und unseres Schöpfers und als Krönung der ehelichen Liebe zu sehen, kann Europa ein neuer Frühling geschenkt werden.