Ich ringe um Bedeutungslosigkeiten 
in kalten Nächten zwischen Schnee und Sternen. 
Da ist so viel—mein Weg durch diese Zeiten—
so viel, dass ich noch lieben will und noch erlernen—

Das macht der Schnee. Sein Ruhen—seine Reinheit—
ist wie ein Spiegel, der das Äußerste verbirgt. 
Und doch – wie tiefberedt ist seine Sprache—„Dein Leid 
ist groß; und größer, was es will und wirkt—“

Die Sterne aber schweigen noch ein Stück. 

—Doch könnten sie die Richtung sagen 
von siebentausend Wegen?
Alle führen zu mir selbst zurück. 
Und kann ich solche Tiefe—tragen?