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Es genügt nicht, bloß zu existieren. Es genügt nicht zu sagen: „Ich verdiene genug und kann meine Familie ernähren. Ich mache meine Arbeit gut, ich bin ein guter Vater, Ehemann, Kirchgänger.” Das ist alles lobenswert. Aber man muss mehr tun, nämlich immer trachten, etwas Gutes zu tun, irgendwo. Jedermann muss sich auf seine Weise bemühen, sich seinem wahren Wert gemäß zu verwirklichen. Du musst deinen Mitmenschen etwas Zeit widmen. Auch wenn es nur eine Kleinigkeit ist, unternimm etwas für Hilfsbedürftige, etwas, wofür du kein Geld erhältst. Denn vergiss nie: Du lebst nicht allein auf dieser Welt. Deine Brüder sind auch noch da.

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