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Rabbi Levi Jizchak bewirtete einmal Gäste in seinem Haus. Er arbeitete schwer und trug sogar das Stroh für ihre Lagerstatt mit eigenen Händen herbei.
Da fragte einer seiner Gäste: „Sagt, Rebbe, wäre es nicht die paar Groschen wert gewesen, einen Mann anzustellen, der Euch das Stroh hereingebracht hätte? Warum strengt Ihr euch so an und tut alle Arbeit selbst?“
Rabbi Levi Jizchak lächelte: „Ihr verlangt von mir, dass ich es einem anderen überlasse, Gutes zu tun – und ihn dann auch noch bezahle?“

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