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Dann hörte ich eine mächtige Stimme im Himmel sagen: Jetzt ist es geschehen: Unser Gott hat gesiegt! Jetzt hat er seine Gewalt gezeigt und seine Herrschaft angetreten! Jetzt liegt die Macht in den Händen des Königs, den er selber eingesetzt hat! Der Ankläger unserer Brüder ist gestürzt; er, der sie Tag und Nacht vor Gott beschuldigte, ist nun aus dem Himmel hinausgeworfen. Unsere Brüder haben ihn besiegt durch das Blut des Lammes und die Botschaft, die sie empfangen und bezeugt haben. Sie waren bereit, ihr Leben zu opfern und den Tod auf sich zu nehmen. (Offb. 12: 11-12)

Herr, unser Gott, mit Jauchzen schauen wir auf Dein Reich und auf das Walten in Deinem Reich, in welchem Du Jesus Christus zum Herrn machst, damit er nicht nur im Himmel, sondern auch auf Erden den Sieg habe in allen Menschen, damit sie gut werden, auch zueinander, damit sie Frieden finden und alles nach Deinem Willen geht. Denn es muss doch so kommen, dass wie im Himmel so auch auf Erden, ganz durch und durch Dein Wille geschieht. Sei mit uns mit Deinem Geiste, damit wir als Deine Kinder fest stehen bis zu dem Augenblick, da wir jauchzen dürfen: Heraus aus aller Trübsal! Heraus aus allem Bösen und allem Tod! Heraus zu Dir, unserm Vater im Himmel! Gelobt sei Dein Name heute, während wir noch seufzen! Gepriesen sei Dein Reich, gepriesen sei Jesus Christus, unser Heiland, den Du uns gegeben hast! Amen.