amathyst crystal

Es ist eine Tatsache, dass bei den meisten, unter den Reichen wie unter den Armen, das Trachten nach Geld und Besitz, nach Nutzen und Vorteil, nach sinnlichem Glück und Behagen, nur allzu oft alles andere zurückgedrängt hat. Bis tief in die gläubigen Kreise hinein beweist sich die Geldliebe als die alte und immer neue Gefahr, die schon das urchristliche Gemeindeleben bedroht hat. Dieser Gott der Gier, des mörderischen Besitzergreifens, des Raffens und Festhaltens – das ist der Geist dieser Welt! Die ersten Christen bezeugen es: wir haben nicht diesen Geist der Welt, sondern einen Geist, der die Tiefe der Gottheit erforscht und den niemand erkennen kann außer dem, der von ihm erkannt worden ist.